Kommunaler Nahverkehr

SWU Mobil

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Betriebliche Altersversorgung - kein konkretes Angebot - jedoch Zusage des Arbeitgebers!

Die Verhandlungen mit dem Arbeitgeber SWU mobil über eine betriebliche Altersversorgung wurden am 28. November 2019 fortgesetzt. Der Arbeitgeber konnte uns kein Angebot vorlegen, jedoch hat er grundsätzlich die Zusage gegeben, dass es für die Beschäftigten der SWU mobil eine betriebliche Altersversorgung geben wird. Als Zeitpunkt stellt sich die SWU mobil den 01.10.2020 als Einstieg vor. Dies wurde von der ver.di Tarifkommission als viel zu spät zurückgewiesen.

Die Verhandlungen mit dem Arbeitgeber werden am 22. Januar 2020 fortgesetzt.

Juli 2019

Die ver.di Tarifkommission hat am 3. Juli 2019 die Verhandlungen mit dem Arbeitgeber zum Tarifobjekt "Betriebliche Altersversorgung" aufgenommen.

Für die Beschäftigten der SWU mobil gibt es bislang noch keine betriebliche Altersversorgung. Wir haben dem Arbeitgeber den Vorschlag der Tarifkommission erläutert, die betriebliche  Altersversorgung über die Zusatzversorgungskasse Baden-Württemberg durchzführen.

Der Arbeitgeber hat gegenüber der ver.di Tarifkommission seine Bereitschaft bekundet, eine betriebliche Altersversorgung für die Beschäftigten der SWU mobil einzuführen. Wir haben in der Verhandlung deutlich zum Ausdruck gebracht, dass neben einem fairen Lohn und guten Arbeitsbedingungen die Absicherung der Beschäftigten im Alter ein wichtiger Baustein ist für die Gewinnung von Personal.

Der Arbeitgeber hat zugesagt, das von der ver.di Tarifkommission favorisierte Modell zu prüfen und die Kosten intern berechnen zu lassen. Die Verhandlungen werden voraussichtlich Anfang Oktober 2019 fortgesetzt.

Mai 2019

Die ver.di Tarifkommission hat am 20. Mai 2019 die Forderungen zum Tarifobjekt "Betriebliche Altersversorgung" beschlossen und den Arbeitgeber aufgefordert im Juni 2019 die Verhandlungen mit ver.di aufzunehmen.

Die ver.di Tarifkommission hat sich in mehreren Sitzungen eingehend mit den verschiedenen Modellen der betrieblichen Altersversorgung beschäftigt. Sie bevorzugt das Modell analog der Altersversorgung für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst (Zusatzversorgung).